Die grösste Vermögensfrage der meisten Unternehmer – und die am schlechtesten vorbereitete

Über 90'000 Schweizer KMU haben laut Dun & Bradstreet (2025) keine geregelte Nachfolge – 13.7% aller Firmen. Und laut dem KMU-Portal des Bundes verschwindet fast jedes dritte KMU ganz vom Markt, weil sich niemand für die Übernahme findet. Wo die Übergabe gelingt, zahlt sie sich aus: Übernommene Firmen überleben die ersten fünf Jahre zu 95%, Neugründungen nur zu 50%. Dabei ist der Firmenwert für die meisten Inhaber der grösste Einzelposten ihres Vermögens – und ihrer Altersvorsorge.

Das Erstaunliche: Fast alle Beratung in diesem Markt dreht sich um die Transaktion selbst – Bewertung, Käufersuche, Vertrag. Was davor und danach passiert, dort wo der Wert tatsächlich entsteht, bleibt liegen. Genau dort setze ich an.

Die Mathematik

Ein KMU mit CHF 600'000 EBITDA wird zum 5-fachen bewertet: CHF 3.0 Mio. Verkaufspreis.

Zwei Jahre gezielte Arbeit: EBITDA auf CHF 750'000 gesteigert, Inhaberabhängigkeit abgebaut – der Käufer zahlt statt 5.0x nun 5.5x: CHF 4.1 Mio. Verkaufspreis.

Über CHF 1 Mio. Unterschied – für Verbesserungen, die den Betrieb schon vor dem Verkauf profitabler machen. (Multiples: con|cess- und NIMBO-Marktdaten, wie sie das KMU-Portal des Bundes empfiehlt.)

In welcher Situation sind Sie?

Sie wollen in 2–3 Jahren verkaufen oder übergeben

Dann beginnt die wertvollste Phase jetzt. Käufer wollen in der Due Diligence drei Jahre saubere, nachhaltige Zahlen sehen – ein einzelnes gutes Jahr überzeugt niemanden. Wer früh anfängt, verkauft nicht ein bisschen besser, sondern um Hunderttausende. Für genau diesen Weg gibt es das Verkaufsbereit-Programm: 12–24 Monate strukturierte Wertsteigerung mit klarem Endpunkt.

Sie haben ein Unternehmen übernommen – oder stehen kurz davor

Management Buy-In, Buy-Out, Familiennachfolge oder Search Fund: Der Kaufpreis ist verhandelt, jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Die ersten 100 Tage setzen den Kurs – für die Belegschaft, die Kunden, die Bank und Ihre Rendite.

Grundlagen: Käufer, Kaufpreis, Strukturhebel

Die Begriffe und Mechanismen hinter jeder Transaktion – für beide Seiten des Tischs.

Sie beraten Inhaber – als Treuhänder, M&A-Berater oder Bank

Ihre Mandanten fragen Sie zuerst, wenn die Nachfolge ansteht. Für die steuerliche und rechtliche Seite sind Sie die Instanz – für die operative Wertsteigerung davor gibt es bisher kaum jemanden, dem man ein Mandat guten Gewissens weitergibt. Ich arbeite komplementär, nicht konkurrenzierend: Ich fasse weder Buchhaltung noch Steuern noch das Verkaufsmandat an. Den Verkaufsfähigkeits-Check und die Datenraum-Checkliste dürfen Sie gerne an Mandanten weitergeben – für gemeinsame Mandate schreiben Sie mir.

Warum ich

Mehr als zehn Jahre Finanzbranche: Risikomodelle bei der UBS, Portfolio Management bei Partners Group – dort, wo Beteiligungen über Jahre systematisch wertvoller gemacht werden –, danach CFO eines Schweizer Tech-Startups, das ich mit sauberen Zahlen und klarer Equity Story verkaufsbereit gemacht habe. Ich spreche die Sprache der Käufer: Multiples, EBITDA-Bridge, DD-Readiness. Und ich setze selbst um, statt Folien zu liefern – mit KI und Automatisierung, direkt in Ihrem Betrieb.